Basti's Sydney News

Monday, August 13, 2007

Es wird Zeit für ein Update!

Fünf Monate durftet ihr voller Spannung auf Neuigkeiten warten. Heute bricht mit mir (Juliane/Ane) als Co-Writerin eine neue Ära an :-) . Schließlich ist aus mir vor einer Woche auch eine "Hermann" geworden.
Von den letzten Monaten hat Basti die letzten 4,5 Wochen in Deutschland verbracht und daher wenig Neues aus Down Under zu berichten. Natürlich entschuldigt das nicht seinen langen Verzug im Aktualisieren seiner Homepage, auf der man immer noch vom Kleiderbügel begrüßt wird. Jedoch wird seine und meine Berichterstattung nach der Aufregung des vergangenen Monats in Kürze auf einer neuen Homepage fortgesetzt werden. Unseren gemeinsamen Blog erreicht ihr ab sofort unter www (dot) bastiane-downunder (dot) blogspot (dot) com . Ende der Woche dürft ihr dann auch mit den ersten Zeilen rechnen und euch auf einige Fotos freuen. Bis dahin mache ich mich, während Basti wieder die Unibank drücken darf, mit der Verwaltung dieser Seite und dem Leben in Sydney vertraut.

Für heute jedoch noch urlaubshafte Flittertage-Grüße aus Südkorea von
BastiAne

Sunday, March 18, 2007

Happy Birthday!

Jaaaa, ihr werdet es nicht glauben, aber heute ist ein grosser Tag: der KLEIDERBUEGEL hat Geburtstag. 75 Jahre wird er alt. Genau, denn am 19.3.1932 wurde er mit viel TamTam der Weltoeffentlichkeit vorgestellt. Die Australier sind noch heute unheimlich stolz auf ihn. Man sagt, mit der Fertigstellung des "coat hangers" haetten sie damals den Anschluss an die modernen Laender dieses Erdballs geschafft. Und was war es damals fuer ein Aufwand, bis er endlich fertig war. Erste Arbeiten begannen 1923 - der eigentliche Bau aber erst zwei Jahre spaeter. Die Idee dazu gab es wohl schon im fruehen 19. Jh., aber die Australier werden nicht umsonst als sehr gemuetlich beschrieben. Nach 5 Jahren war dann der tragende Teil - der Buegel quasi - fertig. Hier mal ein Bild davon:

... und wem jetzt was komisch vorkommt, dem soll gesagt sein, dass die Harbour Bridge in Sydney, uebrigens die laengste Bogenbruecke der Welt, von den Einheimischen aufgrund ihrer Form liebevoll "coat hanger" oder eben Kleiderbuegel genannt wird. Man beachte die Haeuser im Hintergrund und im Vergleich dazu die Groesse der Bruecke. Atemberaubend zur damaligen Zeit! Jedenfalls wurde heute kraeftig gefeiert. In den letzten Tagen war man vor der Werbung fuer "unsere Bruecke" an keinem Ort Australiens mehr sicher. Sogar in Melbourne (ueber 1000 km weit entfernt) wurde sie gesichtet. Genau wie vor 75 Jahren wurde die Bruecke wieder den Einheimischen ueberlassen und zwar, genau wie damals, den Fussgaengern. Den ganzen Tag war sie gesperrt und jeder, der sich vorher angemeldet hatte, durfte die Bruecke von Milson's Point im Norden in die City im Sueden zu Fuss ueberqueren.

Da ich gerade letzte Woche ebenfalls diesen Weg unternommen hatte (zugegebenermassen auf dem Fussweg und nicht auf der Fahrbahn - aber immerhin), hab ich mir das Gedraenge heute erspart - ich war ja auch nicht angemeldet. Fuer mich persoenlich ist die Bruecke mindestens genauso beeindruckend wie die Oper, weil sie einfach massiv und stolz die Hafenbucht ueberspannt und dabei trotzdem elegant anzusehen ist. Fuer euch nochmal eine Luftaufnahme ...


... und damit sage ich Tschuess fuer heute!

Tuesday, March 06, 2007

Sydney im Maerz ...

... da war doch was: ach ja, genau - letztes Jahr war ich zu dieser Zeit ja auch schon da. Ich erlebe also ab jetzt jeden Tag schon das zweite Mal. Ich muss sagen, das schockiert mich ein bisschen - ein Jahr bereits vorbei! Nicht nur in Hinblick auf die "Erfolge" bei der Doktorarbeit, sondern auch und ueberhaupt das grosse Ganze betrachtend. Im Rueckblick kann man glaube ich wirklich sagen, Sydney macht es einem leicht mit dem Zeitvertreib. Obwohl ich nicht viel reisen kann und dadurch nur im Grossraum Sydney unterwegs bin, habe ich doch schon einiges gesehen und kann meine zukuenftigen Gaeste mit einem ausgefeilten Besuchsprogramm begluecken. Soviel Erkundungen konnte ich schon machen ...




Wie ihr seht, bin ich wieder da. War ich ja irgendwie auch die ganze Zeit. Mit vielen habe ich gemailt oder telefoniert, aber nachdem mir jetzt von drei unabhaengigen Stellen mitgeteilt wurde, dass dieser blogg ueberwacht wird um moeglichst viel ueber mein Leben Down Under mitzubekommen, muss ich mich doch selber zusammenreissen und auch in schriftlicher Form zurueckmelden. Danke fuer die Erinnerungen!!! Es geht die naechsten Tage auch gleich spannend weiter. Naechste Woche kommen Familie Hermann aus Bitterfeld, Familie Weiss aus Bonn und mein werter Herr Papa "us Koelle" fuer vier Tage in die Stadt. Ich hoffe, ich kann die gehobenen Ansprueche dieses Teams was Stadtfuehrungen, Erklaerungen und Unterhaltung angeht erfuellen, da die Messlatte durch fruehere gemeinsame Reisen und andere Gastgeber (Gruss an zwei meiner drei Lieblingscousinen) doch weeeeeeiiiiiiiit oben liegt. :-)


Letzte Woche gab es noch das Negativereignis meiner bisherigen Sydneyzeit: Irgendein Idiot hat sich erdreistet waehrend meiner Arbeitszeit mein schoenes neues Fahrrad vor meinem Unigebaeude zu klauen. War bestimmt so ein Undergraduate Student, die jetzt gerade alle hier unterwegs sind (diese Woche faengt das Studienjahr an). Nicht genug, dass sie mit ihrer blossen Anwesenheit Busse, Plaetze beim Lunch, Lifte, Baenke, Wiesen, Bankautomaten und vieles mehr blockieren - nein, jetzt sind sie auch noch verantwortlich dafuer, dass ich wieder mit dem Bus in die Uni fahren muss (das klingt jetzt hart - ich brauche einfach einen Schuldigen). Wie das passieren konnte weiss ich auch nicht. Das Bike war ordnungsgemaess angekettet am Gelaender und durch die vielen (angesprochenen) Studenten wurde einem auch eine vermeintliche Sicherheit vorgegaukelt. Aber offensichtlich gibt es Menschen, denen sowas egal ist. Wie gesagt, Pech gehabt fuer den Moment. Die Polizei wird wahrscheinlich nichts finden und ich werde mich wohl oder uebel in den naechsten Wochen wieder auf die Suche nach einem neuen Rad begeben muessen. Ab jetzt werde ich das aber immer mit ins Buero schleppen (auch wenn da eigentlich kein Platz ist - naja, es wird schon irgendwie gehen).


Wie auch immer - die dicksten Rauchschwaden um meinen Gemuetszustand sind verraucht und ich schaue wieder positiv nach vorne. Letztes Wochenende war der zweite Teil der City of Sydney Chess Championchips an denen ich teilgenommen habe. Zwei Wochenenden, 4 von 7 Punkten und ein recht zufriedener Basti, der auch mal wieder ueber was anderes intensiv nachdenken konnte, als ueber seine Arbeit (entschuldige Ane: noch mehr denke ich natuerlich ueber unsere Hochzeit nach ;-) ).


Ich hoffe allen Deutschlaendern geht's gut - hier wechselt sich das Wetter zwischen Hitze- und kuehlen Regentagen ab. Man kann sich gar nicht darauf einstellen. Gleich geht's noch in die Stadt, dort wird Nadine verabschiedet, die nach einem Jahr nach Hause faehrt. Womit wir wieder beim Ausgangspunkt werden - Kinder, wie die Zeit vergeht ...


Euer Basti

Thursday, January 11, 2007

Alles hat ein Ende ...

... und so auch dieser Urlaub zu Hause. Seit gestern abend habe ich Deutschland wieder gen Australien verlassen. Mittlerweile habe ich dafuer das erste Teilstueck hinter mich gebracht und sitze nun in Singapur. Am kostenlosen Internetkabel mit meinem Laptop zu arbeiten verkuerzt die Zeit unheimlich - immerhin muss ich knapp 7 Stunden rumkriegen.

In meiner Zeit zu Hause mit Juliane haben wir viele Verwandte und Freunde treffen koennen - dafuer, dass es mit so vielen geklappt hat moechte ich mich noch einmal bedanken. Hab mich sehr gefreut!!! Einige wenige konnte ich trotz Monster-Reiseroute leider nicht sehen, aber vielleicht wird das dann ja was im Sommer ...

... und jedes Ende ist auch ein neuer Anfang ...

Denn grosse Ereignisse werfen ihre Schatten voraus (alle die es noch nicht wissen - aufpassen jetzt!): Am 4. August werden Juliane und ich in Koeln heiraten. Anteilnahme und gut gemeinte Ratschlaege werden bis dahin gerne entgegengenommen. Wir freuen uns jedenfalls schon unglaublich auf diesen Tag, zumal wir danach auch zusammen nach Sydney ziehen werden.

Also gut, mit diesen News (wenn es denn welche sind) lasse ich Euch fuer dieses Mal alleine und verspreche auch im kommenden Jahr regelmaessig aktuelle Berichte und Bilder auf dieser Seite hochzuladen. Im Gegenzug wuerde ich mich auch darueber freuen, wenn die Kommentar-Funktion unter den Eintraegen von dem ein oder anderen vermehrt genutzt werden wuerde.

Allen wuensche ich noch einmal einen guten Start ins neue Jahr und hoffe bald von Euch zu hoeren. Ach ja, das naechste Mal in Deutschland werde ich dann wahrscheinlich erst im Juli vor der Hochzeit sein. Aber es kommt ja der ein oder andere in der Zwischenzeit zu Besuch (u.a. auch mein kleiner Cousin David - siehe Photo unten). Ich freu mich ...

Euer Basti

Monday, December 18, 2006

Weihnachten steht vor der Tuer ...

... und der Basti auch. Ich fliege naemlich in ein paar Stunden los Richtung Heimat. Ueber Auckland, L.A. und London geht es mehr oder weniger nonstop nach Koeln. Schlappe 40 Stunden werde ich unterwegs sein um dann sicherlich erschoepft erstmal in den wohlverdienten Tiefschlaf zu verfallen. Aber danach bin ich fit und freue mich auf alle Freunde, die Zeit fuer mich haben und sich mit uns treffen wollen.

Allen die ich nicht sehen kann in der kurzen Zeit (mein Rueckflug geht am 10.01.) wuensche ich deshalb auf diesem Weg Frohe Weihnachten und einen Guten Start ins Jahr 2007!!!

Bis bald

Euer Basti

Sunday, November 19, 2006

Sculptures on the Sea

Ein wenig Kunst zum Wochenende kann doch auch nicht schaden, oder!? Deshalb hab ich mich mit Alex in Bondi getroffen und wir haben uns die Freiluftausstellung "Sculptures on the Sea" angeschaut. Allerdings war nicht jeder 'Sydneyaner' bereit dazu, sich an diesem sehr schoenen Sonntag mit Kunstobjekten von australischen Kuenstlern herumzuschlagen. Ein kleiner Ausschnitt vom Bondi-Beach:

Wer jetzt denkt, dies waeren schon die 'Skulpturen am Meer' der irrt! Nein, wir sind zielgerichtet auf den Coastal Walk von Bondi Beach nach Tamarama Beach zugesteuert, der nicht zu verfehlen war. Denn es war aber wirklich "Gott und die Welt" unterwegs, um den letzten Tag der Ausstellung zu nutzen. Die Werke waren teilweise in die felsige Lanschaft eingepasst, wahrscheinlich sogar extra fuer diese Standorte gemacht, oder auch einfach auf einer grossen Wiese oder am Strand in der Erde verankert. Zum Teil richtig grosse Stuecke, die nicht so ohne weiteres dorthin gebracht werden konnten. Grosser Aufwand also, aber auch grosse Wirkung!

Wie man oben sehen kann, erfuellen aber auch die kleinen Skulpturen eindruecklich ihren Zweck. Auf dem Bild kann man auch erkennen, welchen Einfluss die Lage auf den Klippen auf den Gesamteindruck des Betrachters hat. Dazu sommerliche Temperaturen und leichte Bewoelkung (was immer gut ist, denn sonst prasselt die Sonne echt zu heiss auf einen herab) - ideales Wetter um sich das Anzuschauen. Uebrigens, wer immer von Euch mal in Sydney vorbeikommt (um mich zu besuchen eventuell), sollte sich den Walk von Bondi zum Coogee Beach auf keinen Fall entgehen lassen. Und da ihr dann ja als Touristen hier seid und nicht arbeiten muesst, solltet ihr das ganze an einem Werktag machen. Sonst ist es naemlich eindeutig zu voll:

Zum Abschluss gibt es noch ein paar Impressionen von den Exponaten, die mir am besten gefallen haben. Hoffe ihr findet auch Gefallen an dem ein oder anderen. Bis naechste Woche dann. Euer Basti

Links die braungebrannten Sonnenanbeter, rechts die meist kaeseweissen Kunstinteressierten

Auch die kleinen Aushoehlungen im Fels entlang des Weges wurden bestens ausgenutzt

Das werden doch keine Abwasserleitungen sein!?

Wir konnten uns nicht so recht einigen, ob man oben oder eher unten bessere Chancen auf den Sieg hat

Sind die Voegel nun durchsichtig oder nicht - man schaut besser zweimal hin

Mein Favorit heute - faszinierend!

Das liebe Wetter ...

Da ich immer wieder die Frage gestellt bekomme, ob wir denn schon Sommer haetten, hier mal ein kleines Beispiel dass eine Antwort darauf gar nicht so einfach ist. Im Verlauf der letzten Woche gab es hier naemlich die tiefste gemessene Novembertemperatur im Verlauf der letzten 100 Jahre: 8.3 Grad. Es ist also nicht nur meine falsche Vorstellung von Australien, sondern wissenschaftlich belegt, dass es hier kaelter als normalerweise ist. Hier der Auszug aus dem Sydney Morning Herald:

A goosepimply, teeth-chattering Sydney has another reason to shake its collective head at the weather gods today. This morning's recorded low temperature of 8.3 degrees is the coldest November minimum in more than a century. Not since 1905 has a November day experienced such chill. But don't put away the swimming cossies just yet, says bureau forecaster Chris Webb, because we're in for a fine and sunny weekend with temperatures in the high 20s.

Wie oben erwaehnt, war es dann am Wochenende wieder schoen warm. So um die 25 Grad. Man muss schon genau wissen am Morgen, was man denn jeweils anzieht. Denn bei dem eisigen Wind letzten Mittwoch waren kurze Hosen wohl nicht so ganz das richtige. Jedenfalls waren die Temperaturen heute perfekt dazu geeignet, sich eine Kunstausstellung zwischen Bondi Beach und Tamarama Beach anzuschauen. Aber dazu im naechsten Post mehr ...

Saturday, November 11, 2006

Gong-Ride

Hallo an alle. Ueber zwei Wochen Pause in der Berichterstattung wollen dieses Wochenende aufgeholt werden. Den Anfang macht der letzte Sonntag. Da sind Steve (mein Mitbewohner) und ich auf die Fahrraeder gestiegen und haben uns an einer Wohltaetigkeits-Radtour beteiligt, die uns vom Sydneys Stadtteil St. Peters etwa 90km suedlich nach Wollongong fuehrte. Der Gong-Ride wird seit 25 Jahren zu Gunsten einer Stiftung fuer MS-Patienten durchgefuehrt, so dass ein Grossteil der Startgelder und Umsaetze dorthin ging. Mit ueber 10.000 gemeldeten Teilnehmern kommt da auch eine schoene Summe zusammen.

Wir haben uns also gegen 6 Uhr aus den Betten gequaelt, da das Startzeitfenster von 6:15-8:00 recht eng gesteckt war. War aber auch noetig, denn natuerlich koennen die Strassensperrungen nicht ewig aufrechterhalten werden. Vor Ort am Start haben wir uns noch mit Kristin und Marc getroffen und so ging es als Viererbande auf die Strecke (s. Bild links). Das Wetter sollte noch ein entscheidender Faktor werden. Zunaechst war die Tage vorher schon Regen angesagt worden und, was sich als wesentlicher herausstellen sollte, maechtiger Wind aus suedlicher Richtung (das englische Zauberwort heisst "head wind"). Mit dem Regen hatten wir Glueck, denn es war zwar durchgaengig bedeckt und nur etwa 14 Grad, aber wenigstens ist ausser ein bisschen Niesel nichts runtergekommen. Allerdings machte uns auf den letzten ca. 30km der Gegenwind doch sehr zu schaffen. Die Strecke fuehrte in dem Abschnitt fast ausschliesslich direkt am Meer entlang, so dass uns "the wall" die ganze Zeit frontal treffen konnte. Teilweise wurden einem der Sand in die Augen geweht, oder der Wind war so stark, dass man fast langsamer als die Fussgaenger war. Jeder der Teilnehmer hatte seinen eigenen Fluch auf den Lippen, aber letztendlich sind doch die meisten irgendwie im Ziel am Leuchtturm in Wollongong angekommen.
Am Anfang verlief die Strecke durch die Aussenbezirke von Sydney (Cooks River, Sutherland, Heathcote) auf dem Princess Highway, auf dem die linke Spur fuer die Radler gesperrt war. In Waterfall sind wir dann in den Royal National Park, dem aeltesten Australiens, abgebogen. Dort fand dann auch die Mittagspause statt, gerade rechtzeitig bevor die erste ernsthafte Steigung des Tages auf dem Programm stand. Dann noch auf der neuen Kuestenstrasse die Windboeen ueberstehen und die letzten Kilometer bis ins Ziel strampeln. Geschafft! Wirklich eine gelungene Veranstaltung. Keine stoerenden Autos, alle Biker sind schoen vorsichtig gefahren und naechstes Jahr gibts dann auch noch schoenes Wetter.

Da ging's uns allen noch gut ...
Die Kueste suedlich von Sydney ist schon imposant.
Ja, auch unsere Bikes hatten sich eine Pause verdient ...

... und manch einer war dann doch richtig am Ende!